Kommentare: 36
  • #36

    heike bergmann (Samstag, 18 November 2017 22:52)

    ich bin über fb auf michael gestolpert, habe mir auf you tube sein "deutschland umsonst" in einem mehr als sechsstündigen marathon angehört und bin begeistert im nachhinein. sein früher tod macht mich gleichzeitig traurig, es verbindet für mich den frühen tod meines bruders.
    soweit ich hier erkennen kann, ist freya heyden diejenige, die diese seite ins internet gestellt hat. dafür danke ich ihr von ganzem herzen.
    schön, wenn die erinnerung an einen geliebten menschen geteilt wird.

  • #35

    Klaus Ruthmann (Donnerstag, 07 September 2017 17:45)

    Zum Zeitpunkt des Unglücks war ich junger Teenager in Castrop-Rauxel. Der Vorfall war Gesprächsthema an vielen Haustüren und bei Begegnungen im Verein, der Schule und der Arbeit. Schaue ich jetzt als End-Vierziger aus dem Fenster, während ich das hier schreibe, merke ich wieder, wieviel Zeit seither vergangen ist. Manchmal denke ich dann mit Wehmut an die Zeit zurück, als kaum Geld da war, aber die Familie und die Menschen dichter beiander standen und sich mehr achteten.

  • #34

    Manu (Samstag, 19 August 2017 22:04)

    Ich saß vor kurzem für ein halbes Jahr im Gefängnis. Dort fiel mir das Buch "Deutschland umsonst" in die Hände. Meine Emotionswelt ist immernoch durchdrungen von den Eindrücken des Buches, zumal ich als umherziehender Obdachloser mich in dem Buch stark wiederfinde.

  • #33

    Ulrike und Georg Homburg (Dienstag, 15 August 2017 20:09)

    Wir sind gestern zufällig auf dem Emscher-Radweg unterhalb des Rhein-Herne- Kanals gefahren ... und haben dabei viel an Michael Holzach denken müssen -
    die "Renaturierung" hat dort offenbar noch nicht begonnen und dürfte eine Generationenaufgabe werden... Wir lasen dann, dass es in Dorstfeld eine Erinnerungsstele gibt. Es war uns ein Befürfnis, heute gleich mit dem Rad dorthin zu fahren. Wir freuen uns über den ansprechend gestalteten Gedenkort und sind sicher, dass auch von dort aus viele Denkanstöße im Sinne von Michael gegeben werden. Vielen Dank Ihnen, Freda Heyden, für das berührende Foto!

  • #32

    Leonore Pastewka (Dienstag, 15 August 2017 16:16)

    "Deutschland umsonst" - ein "Lebensbuch", wie andere hier schreiben!!! Ich habe es gelesen, als ich mit meinem ersten Kind schwanger war...als das Baby, unser Junge, auf der "Wöchnerinnen-Station" neben mir lag...als ich weit entfernt war von einem "Abenteuer", wie in diesem Buch beschrieben. Aber: Das machte gar nichts - mein "Familienabenteuer" und die berührende Reise Holzachers, alles passte wunderbar zusammen. Ich habe diese Stunden zwischen Buch und Neugeborenem in unvergesslicher Erinnerung! Das "Kind" ist heute 35 , hat viele individuelle und niemals Pauschal - Reisen gemacht ( z.B. Deutschland auf Heines Spuren) und wird in Kürze selber Vater.

  • #31

    Martin Stein (Mittwoch, 02 August 2017 11:11)

    Gerade lese ich "Deutschland umsonst" zum 21.Mal(!).
    Wie immer mit großem Genuss und Anteilnahme.
    Eines meiner Lebensbücher...
    Ohne den tragischen Tod wäre sicher noch einiges von Michael Holzach zu erwarten gewesen.
    So ist er,für einen kleinen Kreis zwar,zur Legende geworden.Man kann schlechteres über einen Menschen sagen...R.I.P.,Michael und Feldmann.

  • #30

    Andreas R. Graeff (Sonntag, 30 Juli 2017 10:36)

    Das Foto von den beiden spricht Bände....
    Der Nachruf ebenfalls!
    ... und weckt Erinnerungen an eine scheinbar sehr viel "dichtere" Zeit (Epoche?)

  • #29

    ich (Donnerstag, 27 Juli 2017 10:08)

    Vor einiger Zeit hab ich "Deutschland umsonst" auf dem Flohmarkt gefunden, mitgenommen, gleich gelesen.
    Ich kannte den Autor Michael Holzach vorher nicht; ich war begeistert von seinen Ideen und seinem Mut und seiner Ehrlichkeit, all dem, was man mit dem scheußlichen Wort und Zungenbrecher "Authentizität" so gut ausdrücken kann.
    Die Art, wie er gestorben ist, hat mich im Herzen berührt.
    Ich hätte gerne Freunde wie ihn.

  • #28

    Christof Lüderitz (Mittwoch, 26 Juli 2017 12:47)

    Sein Buch Deutschland umsonst habe ich als junger Mensch mehrmals gelesen. Es war nicht nur eine Reisebuch sondern zeigte auch viel über die Gesellschaft im damaligen Westdeutschland.
    Sein früher und tragischer Tod hat mich damals tief berührt und bewegt mich auch heute noch.
    Ich hoffe, seine Bücher werden noch viele Leser finden.

  • #27

    Nils (Samstag, 17 Juni 2017 21:35)

    Ich bin vor Jahren mit Wolfgang Büscher von Berlin nach Moskau gelaufen, habe gerade eben Deutschland ab vom Wege von Henning Sußebach erlebt und bin ganz zerzaust zurück. Nun lieh man mir den großen Wanderer Michael Holzach und er nahm mich mit, umsonst durch die Republik. Was für Wanderer, was für Erzähler. Was für Zeiten.
    Als Michael Holzach wanderte da wurde ich gerade eingeschult. Seine Geschichte bewegt mich heute sehr, ich bin dankbar für dieses Buch und diesen empfindsamen Menschen.
    Danke Michael...

  • #26

    Sebastian (Freitag, 26 Mai 2017 00:06)

    Ich habe damals auch als Jugendlicher in einer Reihenhaus-Siedlung an der Emscher gewohnt, in Dortmund Hombruch. Unser Bolzplatz hatte einen sechs Meter hohen um die Bälle und uns vor dem toten Bach zu schützen, der in Beton eingefasst längs des Platzes verlief. Das sehr leise Rauschen des tückischen Wassers war immer da, aber es war für uns Jugendlichen undenkbar, dass es so gefährlich sein konnte. Trotzdem hatten wir Respekt - die Bälle über dem Zaun holten wir eigentlich nie zurück.
    Und dann starb Michel Holzlach in der Emscher. Meine Mutter, damals Buchhändlerin, war tieftraurig deswegen. "Das Leben ist kurz" sagte Sie, ich verstand es erst viel später, warum.
    Heute wohnen wir wieder an der Emscher, aber in einem anderen Stadteil. Mit vielen Millionen ist diese Emscher wieder ein fast natürlicher Bach, die eigentliche Kloake ist jetzt woanders und ganz unter der Erde.

  • #25

    Nicola Hedemann (Mittwoch, 03 Mai 2017 16:38)

    Auf dem Osterspaziergang erzählte ich, wie ich als Studentin einmal an einem Tag von Hildesheim nach Hameln gelaufen sei. Mein Neffe fragte mich, warum ich das gemacht hätte. Ich wußte so schnell keine Antwort. Vielleicht hätte ich fragen sollen, warum er am kommenden Tag für eine Woche nach Portugal zum Surfen fliege, aber auch das tat ich nicht. Stattdessen besorgte ich „Deutschland umsonst“, um es ihm zum Geburtstag zu schenken.
    Ludwig Richter und Wilhelm Raabe waren auch gewandert. Zu deren Zeit war das normal, wenn kein Geld für Pferd oder Kutsche da war. Doch erst „Deutschland umsonst“ hat mich dazu gebracht selber loszulaufen. Dank dieses Buches und meiner Wanderungen konnte ich mir damals die Trauer über meinen ermordeten Bruder von der Seele laufen – und wieder spüren was Leben bedeutet.
    Meinen Kindern und Patenkindern habe ich bereits je ein Buch geschenkt und werde jetzt immer eins parat haben, für alle Fälle.

  • #24

    Maria Katharina Munker (Mittwoch, 03 Mai 2017 12:21)

    Michael Holzach verdanke ich viel, vor allem "bewussten Konsum" und "das rechte Maß".
    Sein Buch "Deutschland umsonst", mehrmals gelesen, verschenkt und geschenkt bekommen ist aktueller denn je.
    Er hätte mit seinem erstklassigen Journalismus noch viel bewirken können - schade, dass er so jung sterben musste.
    Gut, dass sich die ZEIT auch erinnert.

  • #23

    Sabine Probst (Montag, 01 Mai 2017 13:31)


    Beide Bücher von Michael Holzach haben mich damals sehr beschäftigt und berührt und sein tragischer Tod ebenfalls. Ich hatte sie oft verliehen, verloren und mir immer wieder besorgt. Sie bedeuten mir bis heute viel und ich lese immer mal wieder darin. Sie sind Lebensbegleiter geworden.

  • #22

    Elisabeth (Samstag, 22 April 2017 20:07)

    Vor ca. 2 Jahren kam ich bei einem Münster-Besuch an dem Antiquariat vorbei, in dem viele Szenen der TV-Serie "Wilsberg" spielen. Ich stöberte in der Kiste mit Taschenbüchern und "Das vergessene Volk" fiel mir in die Hände. Ich erinnerte mich, dass wir vor über 50 Jahren im Religionsunterricht über die Hutterer gesprochen haben. Ich nahm das Buch mit und las es mit wachsender Faszination. Ich stellte fest, dass Michael Holzach "mein" Jahrgang war und ausserdem wie ich in Heidelberg geboren wurde und nahm mir vor, im Internet zu recherchieren, ob es noch weitere Bücher gibt und was dieser bemerkenswerte Mensch heute macht. Leider blieb es damals bei dem Vorsatz. Heute fiel mir in einer alten "Zeit" die Erinnerungsanzeige ins Auge, und ich bin sehr traurig, dass er nicht mehr lebt und sein Engagement in unserer harten und kalten Welt fehlt. Aber es ist tröstlich zu wissen, dass nach so langer Zeit in dieser Form an ihn gedacht wird. Jedenfalls werde ich seine anderen Bücher noch lesen.

  • #21

    Sylvia Osche (Freitag, 21 April 2017 14:16)

    Lieber Michael,

    heute ist Dein tragischer Unfall 34 Jahre her.
    Wir denken am 21. April ganz besonders an Dich und Feldmann, den Du so selbstlos gerettet hast.

  • #20

    Armin Dag/Tirol (Dienstag, 18 April 2017 09:33)

    Michael Holzach hat mir die 'Hutterer', diese ausgewanderten/vertriebenen Tiroler, auf faszinierende Weise näher gebracht - ob Rachel je über sein tragisches Schicksal erfahren hat?

  • #19

    Elisabeth (Montag, 17 April 2017 13:29)

    Es war in den 1970er Jahren, als Michael Holzach zu einem Interview mit meinem Chef in unser Unternehmen kam. Das Thema des Gespräches ist lange vergessen. Aber ich verfolgte danach seine Arbeit und schätzte sein Tun sehr. Unvergessen aber ist der Stich, der mir durch's Herz ging, als ich die Nachricht von diesem bedauerlichen Tod hörte.

    Dank an die ZEIT, dass sie an ihn erinnert!

  • #18

    Klaus Offermann (Samstag, 15 April 2017 14:56)

    In DIE ZEIT hatte ich den Nachruf von Michael Holzacher gelesen. Es ist schön, dass an ihn nach soviel Jahren auch in dieser Form gedacht wurde. Wir bräuchten heute mehr Journalisten und Schriftsteller seiner Kompromisslosigkeit. Ich bin richtig traurig, ihn nicht mehr unter uns zu wissen. Ständig habe ich das schöne Foto von ihm an der Seite von Feldmann vor Augen. Das Foto "spricht Bände" für mich .

  • #17

    Paula W. (Dienstag, 11 April 2017 20:55)

    So lange her und doch ist er noch so präsent, als wäre er gerade erst verunglückt. Schöne Seite!

  • #16

    Dieter Klemm (Montag, 10 April 2017 18:24)

    Anfang der 1980ger Jahre besuchten wir Verwandte in Kanada. In deren Nähe befanden sich 3 Kolonien der Hutterer, mit deren Bewohner unsere Verwandten Kontakt hatten. Wir waren fasziniert von der ungewöhnlichen Lebensweise und wollten mehr über diese Hutterer erfahren. Internet und Google gab's damals noch nicht, aber ein Buch von Michael Holzach mit dem Titel "Das vergessene Volk". Zwei Jahre später besuchten wir eine der im Buch beschriebenen Kolonien. Seine Erzählungen vertieften unsere Kenntnisse, aber auch unsere Neugier auf dieses vergessene Volk ungemein. Bei 2 weiteren Reisen durch den Südwesten Kanadas und den Nordwesten der USA besuchten wir weitere Hutterer-Kolonien, um dort Obst zu kaufen und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Seither haben uns die Hutterer nicht mehr losgelassen. Michael Holzach ist mit diesen Erinnerungen untrennbar verbunden.

  • #15

    Hartmut Wagener (Montag, 10 April 2017 09:21)

    Durch seine Publikationen in DIE ZEIT und seine
    Bücher ist Michael Holzach mir sehr präsent
    geblieben. Immer wenn ich auf einer Fahrt ins
    Ruhrgebiet auf der A 42 zweimal über die Emscher
    fahre, erinnere ich mich unbewusst automatisch an ihn.

  • #14

    Angela Weniger (Sonntag, 09 April 2017 10:25)

    Gute Morgen in die Runde!
    Den Namen Michael Holzach habe ich immer mit mir getragen. Seine Schriften haben mich als junges Mädchen und Pfadfinderin beeindruckt und geprägt. Ich denke geradezu liebevoll an diesen Menschen, der uns mit 70 Jahren immer noch Wichtiges gezeigt hätte.
    Angela

  • #13

    Mara Sagemüller (Sonntag, 09 April 2017 00:09)

    Dank an die ZEIT für die Erinnerung an Michael Holzach. Sie
    berührt und bewegt mich wie seinerzeit, als ich von diesem tragischen Unglück erfuhr. "Deutschland umsonst" ermöglicht
    eine Vorstellung von dieser ganz besonderen Persönlichkeit.

  • #12

    Ingeborg Bispinck-Weigand,Nottuln (Samstag, 08 April 2017 22:31)

    Auch ich bin über die Erinnerungsanzeige auf Michael Holzach aufmerksam geworden und blättere auf seiner Internetseite in sein Leben hinein. Eindrucksvoll! Danke auch für die Anregungen der KommentarschreiberInnen! Das Buch Deutschland umsonst steht nun auf meiner Bücherliste.

  • #11

    Sylvia Osche (Samstag, 08 April 2017 15:25)

    Lieber Michael,

    heute wärst Du 70 geworden, und es ist tröstlich, dass es Dich gegeben hat und Du uns Dein "Deutschland umsonst" hinterlassen hast.
    Immer, wenn mir der Zeitgeist so richtig auf den Keks geht (und das passiert vielen unserer Generation 60+ ...), schlage ich Dein Buch auf und lese ein paar Kapitel.
    Dann ist sie zurück, die "schöne heile Welt", die man damals 1980 gar nicht so heil empfand.
    Manchmal frage ich mich, ob Du diesem Planeten nicht zum richtigen Zeitpunkt den Rücken gekehrt hast ...
    Was würdest Du wohl heute so denken und schreiben ?

  • #10

    Sebga (Samstag, 08 April 2017 13:52)

    Dank der Anzeige bin ich auf ihn aufmerksam geworden und habe mir gleich das Buch bestellt, von dem ich, zu jung dafür, noch nie gehört hatte. Ich bin gespannt! Vielleicht Zeit für eine Wiederentdeckung unter uns Jüngeren ...

  • #9

    Ulrich Stößel (Freitag, 07 April 2017 21:59)

    Auch meinerseits Dank an die ZEIT für diese Erinnerung an Michael Holzach. Er begann sein sozialwissenschaftliches Studium in Bochum ein Jahr vor mir, weswegen ich auch eher Erinnerungen habe, die sich auf die studentenbewegte Zeit (1968/69) an der Ruhr Uni beziehen, wo er sich politisch auch mit Vertrtetern des RCDS rieb, aus deren Reihen der jetzige Präsident des Deutschen Bundestages, Norbert Lammert, hervorging.
    Auch wenn es mich Ende der 1970er Jahre aus dem Ruhrgebiet in den Breisgau verschlagen hat, war mir vor ein paar Jahren bei einer Ruhr-/Emscher-Radtour wieder in Erinnerung gekommen, welch tragischen Tod Michael Holzach gestorben ist.
    Beim nächsten Besuch in meiner alten Heimat werde ich sicherlich auch an der Gedenkstelle einen Halt einlegen.
    Ein wenig lebt seine Art vielleicht auch in einem Dokumentarfilm fort, der gerade hier in Freiburg Besucherrekorde bricht und wohl demnächst auch an anderen Orten im Land vorgestellt wird. Näheres dazu unter: www.weitumdiewelt.de /jetzt

  • #8

    Oliver (Freitag, 07 April 2017 21:53)

    Danke für die Erinnerung in der "Zeit". Das Buch "Deutschland umsonst" habe ich damals, mit 23, sehr gerne gelesen, es hat mir viele Denkanstöße gegeben. Kürzlich bin ich über ein anderes, aktuelles Wanderbuch des WDR-Journalisten Jürgen Wiebicke ("Zu Fuß durch ein nervöses Land") schon einmal daran erinnert worden. Er ist ebenfalls durch Deutschland, durch NRW, gewandert und schildert seine Erfahrungen. Er bezieht sich zu Beginn seines Buches indirekt auf Holzach, indem er sinngemäß sagt, er gehe durch Deutschland, wenn auch nicht umsonst. Man sieht, wie dieses Buch von Michael Holzach noch heute manche Menschen bewegt. Danke dafür und für die Erinnerung daran.

  • #7

    Jürgen Steußloff (76), Aumühle (Freitag, 07 April 2017 21:25)

    Danke für die Erinnerung in der ZEIT! Ich kann mich noch gut an die Nachricht in der Zeitung über den Unglücksfall erinnern, der mich damals sehr bewegt hat. Wirklich geblieben als Erinnerung
    ist der Unglücksfall und natürlich "Mein Hund Bauschan".
    Jetzt bin ich froh, über den Unglücksfall hinaus wieder mehr über diesen besonderen Menschen zu erfahren und über die Möglichkeit, jederzeit auf diesem Wege die Erinnerung aufrecht zu erhalten und sie auch meinen Enkeln (10 u. 13), die ihren Mischlingshund so lieben, irgendwann zugänglich zu machen.

  • #6

    Georg Behrens (Donnerstag, 06 April 2017 23:33)

    Ich habe gerade in der aktuellen Zeitausgabe die Erinnerungsanzeige gelesen, innegehalten und mich an den hervorragenden Text erinnert " Deutschland umsonst". Auf der Buchrückseite meines Exemplars klebt noch das Preisschild. Achtundzwanzig Mark, die den Kaufpreis mit jeden Pfennig wert waren! Durch die Anzeige bin ich nun auch auf Ihre Seite gelangt und stöbere gerne auch in Zukunft darin.

  • #5

    Hilke Ruschmeyer, Soltau (Mittwoch, 05 April 2017 22:12)


    Habe das Buch sehr gern gelesen .. und erinnere mich

    gut an die offene Stimmung in diesem Buch , Was uns oft

    in dieser Zeit fehlt.

  • #4

    Reinhard (Dienstag, 26 Juli 2016 22:36)

    Ich lese "Deutschland umsonst" über die Jahre immer wieder. Auch durch unsere Gegend ist Michael Holzach mit "Feldmann" gewandert. Ich bin sicher, dass er auf dem Weg von Drüpplingsen nach Opherdicke, vorbei an der ehem Raketenbasis die Ruhr über "Schoofs Brücke" überquert hat. Oberhalb der Brücke ist er auf Bimbergs Hof zwecks Verkostung von "Selbstgebrannten" eingekehrt. Eigenartiges Gefühl, mit einem (geliehenen) Hund bisweilen diese Teilstrecke seiner Wanderung noch einmal nachzugehen.

  • #3

    Jürgen (Samstag, 02 Juli 2016 03:00)

    Michaels "Deutschland umsonst" ist mir, neben dem "Zauberberg", zu einem Lebensbegleiter geworden. Es freut mich sehr, daß man ihn - auch im Netz - sozusagen auf Schritt und Tritt finden kann.
    Er ist heute aktueller, unideologischer, freier, zweifelnder als je zuvor......

  • #2

    Banando (Samstag, 18 Juni 2016 16:41)

    Habe mich mit Traurigkeit an den damaligen Unfall erinnert. Was er wohl heute zur Emscher sagen würde? Ob es ihm gefiele?

  • #1

    Magdalene und Joachim Feltkamp (Sonntag, 12 Juni 2016 14:25)

    Das ist ja spannend. Wir sind sehr gespannt, wie es weitergeht.